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5 Top Möglichkeiten, mit dem eigenen Auto Geld zu verdienen.

5 Top Möglichkeiten, mit dem eigenen Auto Geld zu verdienen.

2016-11-28 22:41:00 | von Manuel Klabacher |

Eine teure Vollkasko, steigende Benzinkosten und die nächste Reparatur ist auch schon fällig - Der Erhalt eines PKW´s kostet Geld. Doch man kann mit dem eigenen Auto auch ohne gleich zum Taxifahrer oder Pizzabooten zu mutieren Geld verdienen. Wir zeigen ihnen hier die fünf effektivsten Möglichkeiten, mit dem eigenen Fahrzeug die Geldbörse relativ einfach aufzubessern. Dabei möchten wir vor allem Ideen, die sich durch die neuen, digitalen Möglichkeiten in Verbindung mit einem Smartphone ergeben haben präsentieren.

Folyo

Die einfachste und wahrscheinlich lukrativste Möglichkeit ist das neue, junge Unternehmen Folyo. Die Grundidee, sein Auto mit Werbung folieren zu lassen selbst ist zwar nicht neu, doch wer Folyo sein Auto zu Verfügung stellt, steuert quasi selbst, wieviel er verdient. Denn das Zauberwort lautet Kontaktchancen und meint nichts anders, als das einfache Grundprinzip, dass man, je mehr Kilometer man fährt - und damit die Chance erhöht von möglichst vielen potentiellen Konsumenten gesehen zu werden - desto mehr Geld verdient man.  Je nachdem ob man sein Auto teilweise oder ganz folieren lässt, winken teilnehmenden Autofahrerinnen und Autofahrern zwischen 400 und 700 Euro im Monat.

Einige der wenigen Grundbedingungen: Man muss täglich mindestens 40 Kilometer mit dem Auto in einem bestimmten Gebiet unterwegs sein und das Auto sollte gewissen formalen Kriterien entsprechen (Alter, Zustand...).

Und so einfach geht’s: Die Folyo-App (derzeit ist nur eine iOS Version verfügbar) installieren, registrieren, eine verfügbare Kampagne aussuchen, binnen weniger Stunden sein Auto folieren lassen und los geht’s.

Alle Infos unter: www.getfolyo.com

checkrobin.com

Vom Schlüsselbund bis zum Familienhund. Wer mit seinem Auto unterwegs ist und noch Platz hat, kann diesen via www.checkrobin.at anbieten und so gegen Gebühr Dinge für anderen Menschen, die diese am eigenen Zielort benötigen, transportieren und so die eigenen Fahrtkosten reduzieren. Aber auch in öffentlichen Verkehrsmitteln, am Motorrad oder Fahrrad können Gegenstände - sofern dafür geeignet - mitgenommen werden.

Das Prinzip ist einfach: Über eine Smartphone-App für Android und iOS oder die Web-Plattform können sich Nutzer als Fahrer registrieren lassen oder Sendungen aufgeben. Die gesamte Abwicklung erfolgt über die Plattform mittels Push-Nachrichten. Zur Sicherheit werden auch Telefonnummern ausgetauscht. Wie lange eine Sendung benötigen darf, muss von den Nutzern vorab definiert werden. Die Fahrer können einen Betrag zwischen 12 und 25 Euro wählen und das Angebot stellen. Der Versender kann dieses annehmen oder ablehnen. Checkrobin verlangt 3 Euro Vermittlungsprovision. Das Transportgeld für den Fahrer wird bar übergeben. Die Daten der Nutzer werden laut Betreiber nach jeder Fahrt gelöscht.

carsharing247.com

Neben dem kommerziellen Carsharing kann privates Carsharing auch in Form von Miteigentum und Automitbenutzung organisiert werden. Inzwischen gibt es mehrere Initiativen, die Anbieter und Nutzer vermitteln. Hier erlaubt der Eigentümer des Autos anderen Personen, sein Auto regelmäßig gegen einen fix vereinbarten Kostenersatz zu benutzen. Die Verantwortung bleibt beim Eigentümer, die Mitbenutzer haben dafür weniger Mitspracherecht. Menschen, die diese Form des Carsharing nutzen geht es auch um den Umweltgedanken. In Österreich sind mehrere Initiativen aktiv.

So etwa die Plattform Carsharing 24/7 . Das Grazer Unternehmen bietet eine Plattform zur Vernetzung interessierter Auto-Teiler an, man kann sowohl das eigene Auto vermieten, als auch Fahrgemeinschaften organisieren. Aber dort hört das Angebot nicht auf. Auf der Website gibt es Berechnungstools, um die Fix- und Kilometerkosten zu ermitteln und transparent zu machen. Fahrtenbücher erleichtern die Abrechnung, auch die Reservierung klappt über die Plattform. Für den mobilen Zugriff gibt es außerdem Apps für Android und iOS.

drivy.at

Ein weiterer Anbieter unter den Carsharing-Diensten ist das ebenfalls 2016 gegründete Unternehmen drivy.at Das Portal ermöglicht Privaten, ihr Auto an andere Nutzer zu vermieten. In Österreich sind bereits mehr als 200 Autos angemeldet. Autobesitzer können ihren Wagen über die Plattform vermieten, wenn sie ihn selbst nicht benötigen. Ort und Zeitpunkt der Schlüsselübergabe vereinbaren Mieter und Vermieter untereinander. Der Autobesitzer legt auch den Preis fest - wobei man oft unter marktüblichen Angeboten liege, wie beteuert wurde.

Auch im Fall eines Schadens soll die finanzielle Belastung im Rahmen bleiben: In Zusammenarbeit mit der Allianz wurde eine Ad-hoc-Versicherung entwickelt, die im Mietpreis enthalten ist. Sie besteht aus Vollkasko- und Haftpflichtversicherung bzw. einem Schutzbrief.

Tamyca.de

Mit tamyca.de können Vermieter ihr nicht ausgelastetes Auto vermieten und so Geld dazuverdienen z.B. um die laufenden Kosten des Autos zu tragen. Mieter profitieren von vergleichsweise niedrigen Preisen, einer großen Modellauswahl sowie von potentiellen Anmiet-Standorten direkt in der Nachbarschaft. Schließlich gewinnt auch die Umwelt, weil weniger Autos und Parkplätze gebraucht werden. Noch ist der Dienst nur in Deutschland verfügbar.


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